Meine Aktionen

Meine Devise ist es, es sich nicht in Leid und Problemen bequem zu machen, sondern anzupacken und etwas zu bewegen. Dumpfe Stammtischparolen oder fauler Opportunismus – das bin nicht ich. Deswegen habe ich immer dort Verantwortung übernommen, wo es darum ging, Lösungen zu finden: Als Mitglied des Jugendrings, Generalsekretärin eines Jugendverbandes – und aktuell als Kreistagsabgeordnete, stellvertretende Landrätin und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende.

Ich bin überzeugt: Nur wer Verantwortung übernimmt, kann wirksam an Lösungen mitarbeiten!

Als Beispiel dafür, dass ich mir meiner Verantwortung bewusst bin, plane ich gemeinsam mit meinem Team Aktionen und Veranstaltungen, mit denen wir wichtige und aktuelle Themen in meinem Wahlkreis angehen.

 

– Geheimnis um mysteriöse Tafel gelüftet –

Gerechtigkeits-Wand war eine sozialdemokratische Aktion

Eine große Tafel mit dem Text „Gerechtigkeit heißt für mich…“ und Platz für Einträge – so stand sie vor Kirchen, auf Plätzen und bei Veranstaltungen im Kreis Gütersloh. Viele Kreideeinträge zierten täglich die Wand. Von „Freiheit“, „Zeit für Familie“ über „Verzeihen können“ bis hin zu „lebenswerter Rentenzeit“ waren Beschriftungen von Bürgern zu lesen. Die Menschen rätselten vor Ort, aber auch auf den sozialen Medien, wer hinter der beliebten Aktion stecke. Gewerkschaften, Kirchen oder Bürgerinitiativen wurden vermutet. „Endlich fragt uns mal jemand und druckt uns nicht auf Werbeschildern vor, was wir zu solchen Themen zu denken haben“, lobte eine Haller Einwohnerin die Möglichkeit, ihre Gerechtigkeitsdefinition öffentlich bekunden zu können.

Am 22.09.2017  gab es dann die Auflösung der Aktion. Ausgedacht hatte sich die Gerechtigkeitswand das Wahlkampfteam der SPD-Kandidatin Evan Korkmaz. Man habe bewusst den Absender verschwiegen, um völlig überparteilich abzufragen, was die Bürger im Kreis wirklich von einer gerechten Politik erwarten, erklärte Steffen Böning aus dem Wahlkampfbüro. Gemeinsam mit den Jusos aus dem Kreis Gütersloh hatte man die Arbeit auf sich genommen, die Wand an prägnanten Orte aufzustellen, um die tatsächliche Meinung der Menschen zu erfahren.

Die stellvertretende NRWSPD-Vorsitzende Elvan Korkmaz zeigte sich überwältigt von der Vielzahl und Breite an Einträgen. „Für mich war es eine grandiose Bestätigung, dass wir auf genau dem richtigen Weg sind, durch unsere Politik das Leben der Menschen vor Ort gerechter zu machen“, erklärte die die 32-Jährige. Schwarze Null beim Staatshalt haben man ebenso wenig lesen können wie mehr Bundeswehrpräsenz für Sicherheit. „Bestrafung von Steuersündern, auskömmliche Renten und fair bezahlte Arbeit standen jedoch auf fast jeder Tafel“, ergänzte die Bundestagskandidatin. Man werde die Einträge sehr ernst nehmen und in die politische Arbeit einfließen lassen. „Diese ehrliche Meinungsäußerung werden wir selbstredend nutzen“, versprach Korkmaz.

Die Gerechtigkeitswand ist noch bis Sonntag auf dem Gütersloher Dreiecksplatz beschreibbar.

Tauchte überall im Kreis auf und wurde heiß diskutiert – die Gerechtigkeitswand der SPD

 

 

– Rekord-Reaktionen auf Facebook-Umfrage –

Wahlkreis Gütersloh eifert um „herzigste“ Gemeinde

Großer Beliebtheit erfreuen sich derzeit die Ansteck-Buttons und Postkarten, die nach dem Prinzip „I „Liebe“ Gütersloh“ das Bekenntnis zur Liebe gegenüber der eigenen Gemeinde bekunden. Mehrere tausend Exemplare sind von Borgholzhausen bis Rietberg schon an die Bevölkerung verschenkt worden und in allen Ortskernen des Kreises an Taschen, Revieren und Pullovern zu sehen.

Die Idee des Wahlkampfteams der Bundestagskandidatin Elvan Korkmaz, alle Buttons zur Abstimmung auf Facebook zu stellen, löste eine Rekordaktivität auf dem sozialen Medienkanal aus. „Wir haben schon 20.000 Menschen erreicht und schon einige hundert Reaktionen erhalten“, berichtet Steffen Böning, der die Kampagnen mit dem Team konzipiert hat. Dass in so kurzer Zeit schon statistisch mehr als jeder 20. Einwohner des Kreises die Aktion gesehen habe, sei enorm.

„Um eine Gewinnergemeinde geht es natürlich nicht“, erklärt Elvan Korkmaz, die sich über den sympathischen Wettbewerb der Kreisgemeinden sehr freut. Aber die ausgedrückte Liebe zur Heimat sein ein tolles Zeichen, das auch sie immer wieder in der politischen Arbeit motiviere. „Typisch bester Kreis der Welt“, ergänzt die stellvertretende Landrätin.

Aufgrund des Zuschnitts des Wahlkreises, stehen alle Gemeinden des Kreises zur Wahl außer Werther und Schloss-Holte Stukenbrock.

Lösten eine Lawine an Reaktionen aus – Steffen Böning und Matthis Haverland aus der SPD-Wahlkampfzentrale.

 

 

– Ex-Finanzminister weiht Gütersloher Investitionsuhr ein –
Norbert Walter-Borjans und Elvan Korkmaz thematisieren Investitionsstau

Er ist durch seine Initiative für Steuergerechtigkeit und sein knallhartes Vorgehen gehen organisierten Steuerbetrug berühmt geworden: Norbert Walter-Borjans. Auch nach seinem Rückzug aus der aktiven Landespolitik liegt ihm das Thema der Finanzierung öffentlicher Haushalte weiterhin sehr am Herzen. „Nur, wenn die Einnahmenseite ordentlich bearbeitet wird, kann auch die wichtige Ausgaben- und Investitionsseite unserer Haushalte funktionieren“ betonte der 64jährige Krefelder. Eine Politik, die dauerhaft nur auf zu viel Verschuldung setze, hinterlasse ein nicht zumutbares Erbe für die nächsten Generationen, ergänzte Walter-Borjans.

Aus diesem Grunde weihte er bei einem Besuch in Gütersloh gemeinsam mit der stellvertretenden NRWSPD-Vorsitzenden Elvan Korkmaz an der SPD-Zentrale in der Hohenzollernstraße die „Gütersloher Investitionsuhr“ ein.

„Allein bei den deutschen Kommunen gibt es einen Investitionsstau von über 100 Milliarden Euro. Das merken die Bürger an vielen Straßen, vielen Schulen und Kindergärten sowie an vielen Bädern oder Kultureinrichtungen“ beklagte Korkmaz. Auch hier in der Region lebe man von der Substanz, da vielerorts weniger investiert werde als abgenutzt würde, erklärte die 32jährige Politikerin. Es müsse deutlich mehr investiert werden, da waren sich die beiden Politiker einig. Jedoch nicht – wie derzeit in vielen Kommunen – durch eine hohe Neuverschuldung. Kommunen müssten natürlich gut wirtschaften, aber auch von Bund und Land mit den erforderlichen Finanzmitteln ausgestattet werden. Dazu sei eine neue Steuergerechtigkeit unentbehrlich – unfaire Ausnahmen und Privilegien müssten eingedämmt werden. Denn nur eine finanzierbare und intakte Infrastruktur ermögliche ein zukunftsweises Ausbildungssystem, ein funktionierendes Gemeinwohl und die Bewältigung der Herausforderungen des digitalen Wandels. „Eine Politik, die dauerhaft entweder auf Investitionsverzicht oder auf Neuverschuldung setzt, hinterlässt ein nicht zumutbares Erbe für die nächsten Generationen“, ergänzte Walter-Borjans.

Wiesen mit der Investitionsuhr auf fehlende Investitionen in Milliardenhöhe in Deutschland hin: Norbert Walter-Borjans und Elvan Korkmaz

 

 

Elvan Korkmaz und Mike Groschek diskutieren über Mobilität

„Die A2 muss auf der Schiene“

Die stellvertretende NRWSPD-Vorsitzende Elvan Korkmaz hatte ihren Chef und ehemaligen Bauminister Mike Groschek eingeladen, beim Bürgerdialog Verkehr mit den Gästen über die Herausforderungen im Bereich Mobilität zu diskutieren. Auf das Gelände des Gütersloher TWE-Bahnhofs waren neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern Vertreter verschiedener Gruppen aus dem Bereich Mobilität gekommen – vom Eisenbahnverein über eine Schülerinitiative bis hin zu einer Bürgergruppe Pro Schiene.

Korkmaz betonte, dass es hier vor Ort nicht zumutbar sei, dass Schüler aus Harsewinkel für einen Besuch per Bus in Gütersloh fast 10 Euro zahlen müssten. „Nach 20 Uhr fahren zudem gar keine Busse mehr und alles bleibt an den Eltern hängen“, beklagt die Bundestagskandidatin. Aber auch auf Landes- und Bundesebene seien mehr LKW-Parkplätze an Autobahnen und nicht kalkulierbare Transportzeiten im Güterverkehr nicht die richtige Antwort auf die Herausforderungen einer zukunftsgerechten Mobilität.

Mike Groschek stellte klar den Personenverkehr auf der Schiene in den Vordergrund. Der derzeit entwickelte REX-Zug, der Rhein/Ruhr mit OWL verbinde, sei eine wichtige Verbesserung für Pendler. Er gab Investitionen in den Bahnverkehr den klaren Vorzug. „Wir müssen die A2 auf der Schiene ausbauen – nicht auf der Straße. Wenn wir per Bahn in 2 Stunden von Gütersloh nach Berlin reisen können, haben wir eine noch bessere Alternative zum Auto“ unterstrich der Verkehrspolitiker.

Auch beim gedachten Wunderwerk Turbodiesel waren sich die SPD-Politiker einig. Den Schaden aufgrund falscher Verbrauchswerte dürften nicht die Verbraucher tragen. Es gehe aber vielmehr um den Blick nach vorne, um innovative Transporttechnologien. E-Mobiliät von morgen habe zwei und nicht vier Räder, da E-Bikes in immer mehr Städten echte Alternativen zu PKW würden.

Abschließend baten Moderator Steffen Böning und TWE-Hausherr Henrik Wilkening die Besucher, durch das Aufkleben von Punkten ihren wichtigsten Wunsch an die Verkehrspolitik zu artikulieren. Gewonnen haben, nicht ganz überraschend, die Bereiche Schiene und neue Mobilitätskonzepte, die Korkmaz und Groschek gerne mit in ihr Gepäck nahmen.

NRWSPD-Vorstände Mike Groschek und Elvan Korkmaz, TWE-Geschäftsführer Henrik Wilkening und Moderator Steffen Böning.

 

 

Wahlkampfteam von Elvan Korkmaz für gebührenfreie Bildung

Eintritt frei: Graffiti-Aktion vor Kitas im Kreis sorgt für Gesprächsstoff

 „Eintritt frei“ steht mit fetten weißen Buchstaben auf den Asphalt gesprüht. Hunderte Eltern im Kreis haben sich am Montagmorgen über die weißen Graffitis vor den Kitas im Kreis gewundert. Dahinter steckt eine Aktion des Teams der Bundestagsabgeordneten Elvan Korkmaz. „Wir kämpfen dafür, dass Bildung in Deutschland kostenfrei wird – und zwar von der Kita bis zum Meister oder zum Uniabschluss“ erklärt die Kandidatin für den Wahlkreis Gütersloh I, „deshalb freue ich mich über diese Aktion meiner Mannschaft.“

Alle 163 Kitas im Wahlkreis hat die Jungendorganisation der SPD, die Jusos, am Wochenende besucht, um die Graffitis mit weißer, abwaschbarer Sprühkreide auf dem Boden aufzubringen. „Das war ein hartes Stück Arbeit, aber so ein wichtiges Thema wie Bildung ist uns die Arbeit wert“, sagt Matthis Haverland, Vorsitzender der Gütersloher Jusos, der tatkräftige Unterstützung aus dem gesamten Kreis erhielt.

Die stellvertretende NRWSPD-Vorsitzende Elvan Korkmaz ergänzt: „Ich möchte vor allem die Familien im Kreis entlasten. Ein wichtiger Schritt dahin ist der Zugang zu Bildung für alle. Das fängt natürlich bei den Kitas an.“ Auch dieses Jahr sind die Kita-Gebühren im Kreis wieder gestiegen. Eine Familie mit einem mittleren Einkommen von mehr als 25.000 Euro zahlt pro Kind bis zu 2000 Euro im Jahr für einen Kita-Platz im Kreis, dazu kommt dann noch das Geld für das Mittagessen. „Ich setze mich dafür ein, dass alle Kinder im Kreis eine gute Bildung bekommen – egal wie voll der Geldbeutel der Eltern ist“, so Elvan Korkmaz. Kostenfreie Bildung ist eine der Kernforderungen der 32-jährigen Gütersloher SPD-Bundestagskandidatin – Eintritt frei eben, auch in der Kita.