„Starke Eltern – Starke Kinder“

Gütersloher Kinderschutzbund hat klare Vorstellungen, Elvan Korkmaz hört zu!

Pressemitteilung - „Starke Eltern – Starke Kinder“ Korkmaz, Elvan, MdB Gestern, 13:39 Korkmaz, Elvan, MdB Liebe Medienvertreter-/innen, Sehr geehrte Damen und Herren, anbei übersende ich Ihnen unsere Pressemitteilung: „„Starke Eltern – Starke Kinder. Gütersloher Kinderschutzbund hat klare Vorstellungen, Elvan Korkmaz hört zu!" Über eine entsprechende Berichterstattung würden wir uns freuen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Carola Melitta Thielbein Büroleiterin _________________________________________________ Elvan Korkmaz, MdB Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Tel: +49 30 227-75490 Fax: +49 30 227-70490 elvan.korkmaz@bundestag.de www.elvan-korkmaz.de Datenschutz: Jeder Schriftwechsel über diese E-Mail-Adresse wird in unserem System gespeichert. Die Speicherung Ihrer Angaben (mitgeteilte Kontaktdaten und Inhalte) dient dem Zweck der Bearbeitung Ihres Vorgangs und der Klärung von Anschlussfragen. Ihre Angaben werden gegebenenfalls an meine Kollegen und Kolleginnen oder an fachlich zuständige Stellen weitergeleitet, sofern dies zur Bearbeitung erforderlich ist und ich nicht von Ihrem, dem entgegen stehenden Willen ausgehen muss. Einem Hinweis auf Vertraulichkeit würde ich selbstverständlich Rechnung tragen. Ihre Daten werden bis zum Ende der Mandatstätigkeit der Abgeordneten Elvan Korkmaz gespeichert, falls Sie nicht vorher eine Löschung wünschen. Hier können Sie sich über unseren Datenschutz informieren: https://www.elvan-korkmaz.de/datenschutz/ *** „Starke Eltern – Starke Kinder“ Gütersloher Kinderschutzbund hat klare Vorstellungen, Elvan Korkmaz hört zu! „Starke Eltern – Starke Kinder“, so lautet der Leitspruch, den sich die Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes in Gütersloh auf die Fahne geschrieben haben. Am liebsten wäre es Burkhard Martin, Vorstand des Kinderschutzbundes, wenn die Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankert würden. „Das ist noch ein langer Weg, mein Sohn war noch klein, als ich das erste Mal daran gedacht habe – dieses Jahr wird er 30.“, berichtete Martin der Gütersloher Bundestagsabgeordneten Elvan Korkmaz bei ihrem Besuch der Geschäftsstelle in der Gütersloher Marienstraße. Die SPD-Politikerin war gemeinsam mit dem jugendpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion Volker Richter vor Ort, um über das ‚Starke-Familien-Gesetz‘ der SPD-Minister Giffey und Heil zu sprechen. Das Gesetz wurde am 21. März im Bundestag beschlossen und soll sowohl den Kinderzuschlag, als auch das Bildungs- und Teilhabepaket neu regeln. „Mit dem Gesetz greifen wir den Leitspruch des Kinderschutzbundes auf, denn wir stärken Familien um Kindern mehr Teilhabe zu ermöglichen“, so Elvan Korkmaz. Ab Juli wird der Kinderzuschlags auf 185€ erhöht, durch Verbesserungen des Bildungs- und Teilhabepakets werden Schülerbeförderung und Mittagessen in Kita und Schule kostenfrei. Auch die Teilhabe im sportlichen, kulturellen und musischen Bereich wird verstärkt, um mehr Kindern ein Zugang zu Lernförderung zu gewähren. Für das Team rund um Bettina Flohr, die Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes in Gütersloh, gibt es jedoch noch mehr Handlungsbedarf um die Teilhabe von Kinder aus finanziell schwächeren Familien zu stärken. Eine Möglichkeit wäre es, sprachliche, musikalische und sportliche Fähigkeiten zu fördern, indem es den ‚gebundenen Ganztag‘ gäbe. „Spielerisch miteinander Sport machen, musizieren und dabei lernen würde viele Kinder, gerade mit Migrationshintergrund stärken“, so Flohr. „Natürlich ist das Gesetz nur ein erster Schritt im Kampf gegen Kinderarmut“, sind sich Korkmaz und Richter einig. Die SPD habe mit der Kindergrundsicherung bereits einen weiteren Vorschlag unterbreitet, für den die politischen Mehrheiten gefunden werden müssen. Bild: v.l. Herr Burkhard Martin, Vorstand des Kinderschutzbundes; Herr Volker Richter, jugendpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion; Frau Bettina Flohr, die Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes in Gütersloh; Elvan Korkmaz MdB

„Starke Eltern – Starke Kinder“, so lautet der Leitspruch, den sich die Mitarbeiterinnen des Kinderschutzbundes in Gütersloh auf die Fahne geschrieben haben. Am liebsten wäre es Burkhard Martin, Vorstand des Kinderschutzbundes, wenn die Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankert würden. „Das ist noch ein langer Weg, mein Sohn war noch klein, als ich das erste Mal daran gedacht habe – dieses Jahr wird er 30.“, berichtete Martin der Gütersloher Bundestagsabgeordneten Elvan Korkmaz bei ihrem Besuch der Geschäftsstelle in der Gütersloher Marienstraße.

Die SPD-Politikerin war gemeinsam mit dem jugendpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion Volker Richter vor Ort, um über das ‚Starke-Familien-Gesetz‘ der SPD-Minister Giffey und Heil zu sprechen. Das Gesetz wurde am 21. März im Bundestag beschlossen und soll sowohl den Kinderzuschlag, als auch das Bildungs- und Teilhabepaket neu regeln. „Mit dem Gesetz greifen wir den Leitspruch des Kinderschutzbundes auf, denn wir stärken Familien um Kindern mehr Teilhabe zu ermöglichen“, so Elvan Korkmaz. Ab Juli wird der Kinderzuschlags auf 185€ erhöht, durch Verbesserungen des Bildungs- und Teilhabepakets werden Schülerbeförderung und Mittagessen in Kita und Schule kostenfrei. Auch die Teilhabe im sportlichen, kulturellen und musischen Bereich wird verstärkt, um mehr Kindern ein Zugang zu Lernförderung zu gewähren.

Für das Team rund um Bettina Flohr, die Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes in Gütersloh, gibt es jedoch noch mehr Handlungsbedarf um die Teilhabe von Kinder aus finanziell schwächeren Familien zu stärken. Eine Möglichkeit wäre es, sprachliche, musikalische und sportliche Fähigkeiten zu fördern, indem es den ‚gebundenen Ganztag‘ gäbe. „Spielerisch miteinander Sport machen, musizieren und dabei lernen würde viele Kinder, gerade mit Migrationshintergrund stärken“, so Flohr.

„Natürlich ist das Gesetz nur ein erster Schritt im Kampf gegen Kinderarmut“, sind sich Korkmaz und Richter einig. Die SPD habe mit der Kindergrundsicherung bereits einen weiteren Vorschlag unterbreitet, für den die politischen Mehrheiten gefunden werden müssen.

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