Das Schnellboot des Fachhochschul-Tankers

Bundestagsabgeordnete Elvan Korkmaz diskutierte mit der Führungsmannschaft der FH Bielefeld und speziell den Verantwortlichen für den Standort Gütersloh die Situation und die Planung bezüglich der FH an der Dalkestadt. Mitgebracht hatte Korkmaz die ehemalige NRW-Bildungsministerin und Generalsekretärin der NRWSPD Svenja Schulze, die den Aufbau der Hochschule in Gütersloh eng mitbegleitet und unterstützt hat. „Gütersloh ist bis heute ein Beispiel dafür, dass mit guten Konzepten und engagierten Menschen auch zusätzliche Aktivitäten finanziert und umgesetzt werden können“, betonte Schulze.

Mit FH-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Prof. Dr. Friedrich Biegler-König sowie Prof. Dr. Lothar Budde erörterte Elvan Korkmaz das Angebot der FH in Gütersloh. „Die enge Verzahnung mit den hier ansässigen Unternehmen sichert eine praxisnahe Ausbildung und verhindert zu verschulte Theoretiker“, erklärte die stellvertretende NRWSPD-Vorsitzende Korkmaz, die sich auch beeindruckt von der Innovationsfreude des FH-Managements zeigte. Trotz der wenigen Kilometer Entfernung zu Bielefeld sei hier ein Schnellboot für neue Studiengänge, aber auch für clevere Kooperationen und zeitgemäße Forschungsansätze entstanden, befanden Fachhochschule wie Politik. Korkmaz erklärte, dass es neben Großunternehmen auch kleineren Firmen und dem Mittelstand einfach ermöglicht werden muss, Studierende in Gütersloh auszubilden.

Studienstandort, Ausbau der Angebote und die weitere Finanzierung seien die Herausforderung der nächsten Monate und Jahre. Die Politikerinnen zeigten sich aber optimistisch und sicherten ihre Unterstützung zu.

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