Berufsförderung geht in die Breite: „Guter Berufsstart für alle Jugendlichen“

Elvan Korkmaz bei ProArbeit in Rheda-Wiedenbrück
„Alles dafür tun, dass Jugendliche eine Berufsperspektive bekommen!“ So beschreibt Elvan Korkmaz das Ziel des großen Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Jetzt informierte sich die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende über die KAoA-Weiterentwicklung bei Pro Arbeit e.V. in Rheda-Wiedenbrück. Das heimische Sozialunternehmen ist gerade mit KAoA-kompakt an den Start gegangen, einer Erweiterung für junge Geflüchtete und Immigranten in der 8. Klasse.
  • Meldung · Rheda-Wiedenbrück · Dienstag · 21.03.2017 · Weiterlesen »

Hannelore Kraft "Wir wollen bei der Bundestagswahl vorne sein"

Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht Hannelore Kraft über den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die anstehenden Wahlkämpfe und die Aufbruchstimmung bei der SPD.

Hier gibt es das Interview zum Nachhören und Nachlesen.

Bezahlbares Wohnen für alle - Wie wollen wir wohnen?

Die SPD-Kreistagsfraktion lädt zu einem Gespräch am
Mittwoch 08. Februar 2017
in das Rathaus Steinhagen, Am Pulverbach 25
zu 19:00 Uhr
(Eintreffen ab 18:30 Uhr) ein.

Es gibt zu wenig bezahlbare Wohnungen. Auch im Kreis Gütersloh, in den ländlichen Gemeinden und Städten unserer Region wächst der Druck und der Wohnungsmarkt ist angespannt. Darunter leiden vor allem Menschen mit einem niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen. Es muss mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Durch den Zuzug von Geflüchteten ist dieses Thema noch drängender geworden.

Wie wollen wir wohnen? Wie können wir wohnen?

Diese und viele andere Fragen diskutieren wir gemeinsam mit
Klaus Besser, Bürgermeister der Gemeinde Steinhagen
Sven Eisele, Vorstandsvorsitzender der Kreiswohnstättengenossenschaft eG Halle i.W.
Ralf Brodda, Geschäftsführer des Mieterbunds OWL e.V.
Georg Fortmeier, MdL und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses

SPD-Kreistagsfraktion stellt Antrag zur Erarbeitung eines Konzeptes zur gezielten Unterstützung für Leistungsempfänger mit Erwerbseinkommen

Zur Sitzung des Ausschusses Arbeit und Soziales am 24. April 2017 stellt die SPD-Kreistagsfraktion den Antrag, dass die Verwaltung beauftragt wird ein schlüssiges Konzept zu erarbeiten, um die wachsende Gruppe der Leistungsempfänger mit Erwerbseinkommen („Ergänzer“) durch gezielte Maßnahmen und Beratungsangebote stärker zu unterstützen. "Ziel soll sein," unterstreicht die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Liane Fülling, "dass weniger Leistungsbezieher mit Erwerbseinkommen von sozialen Leistungen, z.B. Kosten der Unterkunft, abhängig sind." "Die investierten Mittel für Personal und Beratung amortisieren sich mit der Zeit," so Elvan Korkmaz, Mitglied im Ausschuss Arbeit Und Soziales, " da vor allem die Kosten der Unterkunft, sowie andere Transferleistungen auf Dauer minimiert werden können."

André Stinka: Wir bringen NRW raus aus dem Reparaturmodus

Zur heutigen Vorstellung der Haushaltsbilanz 2016 durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Mit dem Plus im Landeshaushalt 2016 hat unsere Landesregierung ein sehr starkes Zeichen gesetzt. Als Norbert Walter-Borjans 2010 das Amt des Finanzministers antrat, musste er einen von CDU und FDP bemerkenswert schlecht geführten Etat übernehmen. Die Regierung von Jürgen Rüttgers und dem heutigen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet im Ministeramt hatte eine Jahresverschuldung von fast 5 Milliarden Euro hinterlassen.

Der Überschuss von mehr als 200 Millionen Euro im vergangenen Kalenderjahr zeigt: Wir haben einen Plan für unser Land. Unser finanzpolitisches Konzept ist erfolgreich. Wer clever sparen will, muss präventiv investieren. Rot-Grün hat nicht nur den Landeshaushalt konsolidiert, sondern trotz teilweise hitziger Vorwürfe der Opposition für die Zukunft unseres Landes eingezahlt.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefstand, die Beschäftigung insgesamt auf einem historischen Höchststand. Wir legen ein zwei Milliarden Euro-Projekt zur Sanierung unserer Schulen auf - das größte Projekt seiner Art in der Geschichte unseres Landes. Nachdem beim Straßenbau und bei der inneren Sicherheit unter CDU und FDP Personal zusammengestrichen wurde, stockt die SPD-geführte Landesregierung auf. So erhöhen wir die Anwärterzahlen für den Polizeidienst ab 2017 auf 2000 Planstellen – fast doppelt so viel wie es unter Schwarz-Gelb 2010 gab. Daneben bleibt unser Finanzminister ein Vorkämpfer für mehr Steuergerechtigkeit. Die Danksagungen ausländischer Finanzminister nach dem Kauf der Steuer-CDs bezeugen dies.

Der Überschuss im Haushalt ist Resultat eines gut gedachten und konsequent durchgeführten Politikkonzepts. Wir bringen NRW aus dem Reparaturmodus.

Hannelore Kraft und Elvan Korkmaz auf OWL-Regionalkonferenz

Auf ihrer Tour durch die Regionen Nordrhein-Westfalens luden die SPD-Spitzenpolitiker ihre Mitglieder nach Bielefeld ein, um über aktuelle Themen, aber auch über die Inhalte der kommenden Jahre zu diskutieren.

Haller Kreisblatt: "Auf der Suche nach dem Selbstverständnis"

Elvan Korkmaz, Bundestagskandidatin für den Kreis Gütersloh, diskutierte am vergangenen Dienstagabend mit der Haller SPD.
Korkmaz schilderte ihre Einschätzung jüngster politischer Ereignisse wie der US-Wahl oder dem Brexit und diskutierte anschließend mit dem Anwesenden über aktuelle Herausforderungen in Deutschland.
  • Meldung · Halle/Westf. · Donnerstag · 24.11.2016 · Weiterlesen »

Klausur des Landesvorstands: Klare Positionierung für den Wahlkampf

Bei seiner heutigen Klausurtagung in Düsseldorf hat sich der Landesvorstand der NRWSPD personell und inhaltlich klar positioniert. Landesvorsitzende Hannelore Kraft wurde einstimmig als Spitzenkandidatin für den ersten Listenplatz zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2017 vorschlagen. Die in der Partei geführte Programmdebatte wurde weiter vertieft, wobei die starke Basis-Beteiligung besonders in die Diskussion einfließen konnte. Mit mehreren tausend Vorschlägen haben die Mitglieder bis heute mitgemacht. Wahl der Landesliste und Beschluss des Wahlprogramms sind auf den 18. Februar 2017 terminiert.

Zudem wurde das Präsidium der NRWSPD neu gewählt. Neben der Landesvorsitzenden, den vier Stellvertretern, dem Generalsekretär sowie dem Schatzmeister gehören dem Gremium nun Hans-Willi Körfges, Apostolos Tsalastras, Gisela Walsken, Oliver Kaczmarek, Sonja Jürgens, Birgit Sippel, Stefan Kämmerling und Dörte Schall an.

Optimismus bei der SPD-Fraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt die neue Entwicklung in Sachen TWE-Reaktivierung, die in einem Spitzengespräch des Zweckverbands Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) deutlich wurde. Demnach sollen die beiden Strecken Münster-Sendenhorst und Verl-Gütersloh-Harsewinkel als Reaktivierungsprojekte oberste Priorität genießen. Elvan Korkmaz, Mitglied der Verbandsversammlung des NWL betont, dass zwar eine Euphorie in Sachen TWE-Strecke derzeit unangebracht sei. "Wir können allerdings vorsichtig optimistisch sein, dass die Würfel einer Förderung Ende 2017 zugunsten der Strecke fallen werden." "Wir erwarten nun, dass die erforderlichen Ausbaumittel zur Verfügung gestellt werden", erklärte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Klaus Tönshoff.
  • Pressemitteilung · Gütersloh · Donnerstag · 17.11.2016 · Weiterlesen »

Trump-Wahl führt zu Neueintritten

Als Reaktion auf die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten haben sich hunderte Bürgerinnen und Bürger entschlossen, Mitglied in der SPD zu werden. Die Anzahl von Neueintritten hat sich in NRW innerhalb kürzester Zeit verdoppelt. So wurde die Anzahl der Oktober-Eintritte, die bei etwa 220 lag, für den November bereits jetzt erreicht.

NRWSPD-Generalsekretär André Stinka bewertet diese Entwicklung so:

„Die Menschen merken zunehmend, dass es auf das große Ganze und nicht nur auf Klein-Klein ankommt. Das ist eine Chance für die demokratischen Parteien. Wir als SPD setzen klare Kante gegen politische Vereinfacher und gesellschaftliche Spalter, die sich zuletzt im Aufwind fühlten. Der breiten Mehrheit in der Bevölkerung wird es bei den Wahlen auf das ankommen: Soziale und demokratische Vernunft.“

Hannelore Kraft: „Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat“

Zur kommenden Wahl des Bundespräsidenten erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - das sieht auch die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger so. Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein. Schön ist natürlich auch, dass er in NRW geboren wurde.

SPD stellt Antrag zum Open Data

Die SPD-Kreistagsfraktion stellt zur nächsten Sitzung des Kreisausschusses am 31. Oktober 2016 folgenden Antrag: Der Kreisausschuss fordert die Verwaltung auf, die Einführung von Open Data in unserem Kreis zu prüfen sowie die Voraussetzungen in einer Vorlage für eine der nächsten Kreisausschusssitzungen darzustellen. Des Weiteren einen Beschlussvorschlag vorzulegen mit dem Ziel, sämtliche kommunale Daten nach den Open Data Kriterien zu veröffentlichen.
"Im Kern geht es darum, Daten und Dateien für die Veröffentlichung im Internet bereitzustellen bzw. zusammenzutragen," so das Mitglied im Kreisausschuss Fritz Spratte.

"Gute Schule 2020" - Digitalisierungsoffensive

Dank der Initiative von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gibt es in den nächsten vier Jahren rd. 23,7 Mio. Euro für die Schulen im Kreis Gütersloh. Damit sollen die dringlichsten Notwendigkeiten gedeckt,
die Schulen modernisiert und gleichzeitig die Kommunen entlastet werden.

"Das ist ein perfektes Beispiel für die vorsorgende Politik des Landes NRW - in Sinne der Schulen und Kommunen in unserem Land.", sagt Elvan Korkmaz, die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD ...

Die SPD-Landesregierung sorgt für beste Bildung für den Nachwuchs im Kreis Gütersloh

Die SPD begrüßt die für den Kreis veröffentlichten Zahlen des milliardenschweren Investitionspakets „Gute Schule 2020“.
„Die Landesregierung ermöglicht es uns mit über sechs Millionen Euro, unsere Schulen im Kreis Gütersloh weiter auf Vordermann zu bringen und gleichzeitig den digitalen Aufbruch Schule 4.0 voranzutreiben“, so Fraktionsvorsitzende Liane Fülling.

Das von der SPD-geführten Landesregierung entwickelte Programm „Gute Schule 2020“ soll die Schulen bis 2020 fit für die Zukunft machen. „Die nun veröffentlichten Zahlen stellen auch für unseren Kreis eine enorme finanzielle Entlastung dar. Durch das Geld werden wir in die Lage versetzt, unsere Schulen weiter zu sanieren und sie digital auszubauen“, freut sich die Fraktionsvorsitzende Liane Fülling.

2 Milliarden für gute Schulen

Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 zur langfristigen Finanzierung kommunaler Investitionen in die Sanierung, die Modernisierung und den Ausbau der kommunalen Schulinfrastruktur beschlossen. Das Programm hat ein Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro. Bei dem Programm handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion der NRW.BANK mit dem Land Nordrhein-Westfalen.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir wollen schon bis 2020 gute und moderne Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen schaffen. Dabei unterstützen wir die Kommunen gerne. Denn wenn wir viele kluge Köpfe haben wollen, wenn Inklusion und Integration gelingen sollen, brauchen wir gute Schulen und das bedeutet immer auch eine moderne Schulinfrastruktur. Mit dem Programm Gute Schule 2020 wollen wir auch den digitalen Aufbruch unserer Schulen vorantreiben, um die Grundlagen für die Zukunft des Lernens in unseren Schulen zu verbessern. Die zwei Milliarden Euro sind daher gut investiertes Geld.“

Was heißt das im Detail? Wie ist die Verteilung auf die Kommunen? Antworten gibt's auf der Seite der Landesregierung.

Korkmaz bleibt Vize der Landes-SPD

Pressebericht aus der Tageszeitung "Neue Westfälische" vom 26. September 2016

Unser Mitglied in der SPD-Kreistagsfraktion Elvan Korkmaz wurde erneut eine der StellvertreterInnen von Hannelore Kraft in der Landes - NRW -SPD. Dazu hier dieser Presseartikel:

Kreis Gütersloh. Die Gütersloher SPD-Bundestagskandidatin Elvan Korkmaz wurde vom Landesparteitag der NRW-SPD als eine von vier Stellvertretern von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bestätigt. Sie erhielt 80,5 Prozent der Stimmen und erzielte damit das beste Ergebnis der vier Vize-Vorsitzenden. Vor zwei Jahren war Korkmaz bei ihrer ersten Kandidatur für dieses Amt noch auf 90,1 Prozent gekommen.

Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.

Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

Elvan Korkmaz will in den Bundestag

Presseartikel aus "Die Glocke" vom 19.09.2016
Redakteur: Johannes Bitter

Unser Mitglied in der SPD-Kreistagsfraktion kandidiert für die nächste Bundestagswahl 2017. Hierzu dieser Presseartikel:

Kreis Gütersloh (bit) - Die SPD zieht im Wahlkreis 131 (Gütersloh I) mit Elvan Korkmaz als neue Direktkandidatin in die Bundestagswahl 2017. Von 86 Delegierten der Wahlkreiskonferenz gaben ihr am Samstag im Gütersloher Parkhotel 84 ihre Stimme.
Das Wahlgebiet umfasst den Kreis Gütersloh ohne Schloß-Stukenbrock und Werther. 2013 war der Bürgermeister von Versmold und heutige Staatssekretär für Integration in Düsseldorf, Thorsten Klute, angetreten. SPD-Kreisvorsitzender Hans Feuß MdL deutete einen guten Verlauf der Gespräche an, um Elvan Korkmaz, die bereits stellvertretende SPD-Landesvorsitzende ist, auf der Reserveliste den Rücken zu stärken.
  • Pressespiegel · Gütersloh · Montag · 19.09.2016 · Weiterlesen »

SPD wählt Bundestagskandidatin

Eindrücke von der Bundestagswahlkreiskonferenz am 17.09.2016 in Gütersloh
Am 17.09.2016 hat mich die SPD im Kreis Gütersloh zu ihrer Bundestagskandidatin gewählt.
Hier finden Sie meine Nominierungsrede und einige Eindrücke von der Veranstaltung.

Die erste Etappe in Richtung Schülerticket ist geschafft!

Der Verkehrs- und Straßenausschuss hat am Donnerstag das Fun Ticket Regio auf den Weg gebracht. Alle Schülerinnen und Schüler im Kreis Gütersloh können voraussichtlich ab 2018 freiwillig das Fun-Ticket-Regio für 15 € monatlich erwerben. Das beschert den Schülerinnen und Schülern im Kreis Gütersloh eine bisher nie gekannte Mobilität:

Ohne Umweg nach Berlin

Steinhagen. »Die Zukunft im Blick« steht auf der Internetseite von Elvan Korkmaz neben ihrem Konterfei geschrieben. Und die Zukunft, die liegt – geht es nach der 31-jährige Diplom-Verwaltungswirtin – in Berlin. Denn Korkmaz möchte nächstes Jahr bei der Bundestagswahl für den Wahlkreis 131 antreten (Kreis Gütersloh ohne Werther und Schloß Holte-Stukenbrock). Damit würde die SPD-Politikerin gegen Ralph Brinkhaus von der CDU antreten. Der hatte bei der Bundestagswahl 2013 das Direktmandat mit 50,2 Prozent der Stimmen geholt.

Elvan Korkmaz soll stellvertretende Landesvorsitzende bleiben

Elvan Korkmaz ist seit September 2014 stellvertretende Landesvorsitzende der NRWSPD und damit eine von vier Stellvertretern von Hannelore Kraft. Dieses soll nach Votum der Regionalkonferenz der SPDOWL am vergangenen Wochenende auch so bleiben...

Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

„Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.

André Stinka: Laschets CDU verhindert die Staubekämpfung

Zur Ankündigung der CDU in Leverkusen, den geplanten Ausbau der A1 zu verzögern, äußert sich André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:


Die CDU möchte den Ausbau der A 1 in Leverkusen verzögern. Das ist unverantwortlich. Das parteipolitische Taktieren der Konservativen wird zur Folge haben, dass die Baumaßnahme für die Bürgerinnen und Bürger in NRW fast doppelt so teuer würde wie veranschlagt.

Die Staubekämpfung des Landes und die Anstrengungen der Planerinnen und Planer wurden zuletzt durch polemische Wahlkampfauftritte des CDU-Landesvorsitzenden ohnehin immer wieder torpediert. Dass seiner Partei Verkehrspolitik nicht am Herzen liegt, zeigte sich bereits von 2005 bis 2010: Damals blutete Straßen.NRW unter der schwarz-gelben Regierung personell aus. Die Staus heute sind eine direkte Folge des damaligen personalen Kahlschlags der Konservativen.

Schülerticket geht in die nächste Runde

Derzeit haben Schülerinnen und Schüler für Fahrten in der Freizeit nur die Möglichkeit, das FunTicket zu erwerben. Dieses gibt es in den folgenden Preis- und Geltungsstufen: a) 12 Euro für einen Ort im Kreis Gütersloh und b) 24,50 Euro für den Verbundbereich „Der Sechser“.

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Klaus Tönshoff, sagt dazu: „Die bestehenden Abos werden den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler nicht gerecht und sind in der Kosten-Nutzen-Betrachtung ebenfalls nicht attraktiv. Einfach viel zu teuer!“